Studie zu Studentenprostitution

Vor kurzem hatte ich hier zum Thema Studentenprostitution geschrieben und eine laufende Studie des Studienkollegs vorgestellt. Diese Studie ist nun offenbar gestern released worden, so schreibt der Tagesspiegel [Link]. Obwohl ich mich an der Studie beteiligt und meine Kontaktdaten mit der Bitte um weitere Infos dagelassen hatte, habe ich keine Nachricht mehr von denen bekommen und daher natĂĽrlich auch nichts von der Release gestern gewuĂźt. Schweinerei!
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Studentenprostitution

In diesem Artikel geht es um studentische Prostituierte und den Aspekt, dass diese viel weniger ausgebeutet werden, als bspw. Zwangs-Kellner, Zwangs-Telefonisten, Zwangs-Würstchenverkäufer und ähnliche Angestellte. Es geht um die Doppelbödigkeit des gesellschaftlichen Schocks über steigende Zahlen von Studenten in der Sexarbeit und die Sinnhaftigkeit der Entscheidung für Prostitution als Erwerbsquelle.
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Hurenball - 30 Jahre Hydra im KitKatClub

Seit 30 Jahren fungiert der Hydra e.V. als Treffpunkt und Beratungsstelle für Prostituierte in Berlin - jetzt ist die Zeit, dieses Jubiläum mit einer ausgelassenen Party zu begehen. Dazu laden wir euch am 29. Januar 2011 herzlich in den KitKatClub ein. Es ist uns egal, ob ihr selbst SexarbeiterInnen, Freier, Angehörige, Freunde, Verwandte, Sympathisanten oder einfach nur partybegeisterte Menschen seid.
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Schärfere Regulierung der Prostitution

Das fordern die Innenminister der Länder, und zwar, haltet euch fest!, weil es angeblich keine belastbaren Hinweise dafĂĽr gibt, dass das Gesetz von 2002 einen “kriminalitätsmindernden Effekt” gehabt habe (Quelle: SpOn). Diese Behauptung ist so absurd und hanebĂĽchen, dass einem kaum noch was dazu einfällt. Immerhin gibt es ĂĽberhaupt erst seit der Legalisierung von Prostitution die Möglichkeit, dem Sexgewerbe auf nicht-kriminelle Weise nachzugehen.
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Offener Brief an Fun Factory - mit Antwort

Bisher habe ich immer recht gerne bei der Firma “Fun Factory” eingekauft, da ihre Toys eine ganz gute Qualität haben und auch interessante Formen (wobei ich gerade in letzter Zeit auch oft fand, dass ihre Toys nicht mehr so gelungen gestaltet sind wie frĂĽher - aber das nur am Rande) - und nicht zuletzt, weil die Läden offen und freundlich gestaltet sind und sich nicht verschämt verstecken. Man bekommt auch, wenn man dort einkauft, nicht die ĂĽblichen unbeschrifteten schwarzen TĂĽten, sondern groĂźe bunte PapiertĂĽten, die stolz das Firmenlogo tragen. Neulich jedoch hatte ich ein Erlebnis im Berliner “Fun Factory”-Store, das mich wirklich sehr verärgert hat.
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